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Lieblingsplatz: Wonderful Kopenhagen

Bunte Häuser am Nyhavn in Kopenhagen
Wer möchte hier nicht leben? Kopenhagen gilt als lebenswerteste, fortschrittlichste Stadt der Welt. Die auf mehrere Inseln verteilte Metropole ist ein ständiger Mix aus Kreativität, Lifestyle und Trends – und führend in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit. Jeder Bezirk hat seinen eigenen Charakter: maritim, schick, hipp und freizügig. Die dänische Hauptstadt gilt als Heimat der kulinarischen Revolution, die mit heimischen Produkten zu Welterfolg gelangt ist. Kommen Sie mit auf eine Bootstour durch das eigenwillige Kopenhagen.

„Achtung, Kopf einziehen!“ Das Wasser steht hoch in Kopenhagens Kanälen und so wird die Stadtrundfahrt im Schiff ein wenig auch zur Turnstunde. Doch die gelegentliche Schieflage nimmt gern in Kauf, wer Dänemarks dynamische Metropole aus einer etwas anderen Perspektive erkunden will. Einsteigen, zurücklehnen, schauen.

Vom Gammel Strand, dem Alten Strand, tuckert das flache Ausflugsboot durch Christianshavns Kanal. Das Glucksen des Wassers im Ohr geht es mit Erklärungen zu Stadtgeschichte und Architektur vorbei an Backsteingebäuden und Fachwerkhäusern, dem Folketing (Parlament) und dem gezwirbelten Turm der Börse auf Slotsholmen. Hinter der tief schwarz glänzenden Fassade der Königlichen Bibliothek befindet sich eine der größten Literatursammlungen weltweit und das von Henning Larsen in süddeutschem Jurakalk erbaute Opernhaus ist nicht nur ein Magnet für Musik- und Theaterbegeisterte. Hier stürzen sich die besten Klippenspringer bei den Cliff Diving World Series vom ausladenden Dach.

Nur wenige Bootslängen voneinander entfernt liegen die schicken Wohnungen und Büros in den ehemaligen Speicherstätten und der Freistaat Christiania, den brave Bürger auch nach Jahrzehnten noch skeptisch betrachten, weil dort nicht nur Gleichberechtigung gelebt und Ökologie praktiziert sondern auch das ein oder andere Haschpfeifchen geraucht wird.

Über jeden Zweifel erhaben ist die Kleine Meerjungfrau. Seit 1913 sitzt die Bronze gewordene Hauptfigur aus Andersens gleichnamigem Märchen an der Promenade der Langelinie und wartet traurig auf den Prinzen, für den sie trotz aller Warnungen menschliche Gestalt angenommen hat. Gesellschaft leisten ihr täglich tausende von Gästen aus aller Welt, die vom Rosenborg Slot, dem Wohnsitz der Königsfamilie, hierher spazieren. Von der Seeseite kommen Kajakfahrer und immer mehr Standup-Paddler, die Kopenhagen auf die sportliche Tour erkunden. Und einmal im Jahr eine ganz besondere Reisegesellschaft: Seit über 60 Jahren treffen sich Weihnachtsmänner aus aller Welt Ende Juli zum Weltkongress in Kopenhagen. Dann nehmen sie gemeinsam ein Fußbad im Meer, ziehen in einer Parade zum Rathaus und sind ein paar Tage lang die Attraktion in Bakken, dem ältesten Vergnügungspark Dänemarks, der noch mehr vom hyggeligen Charme hat, als der berühmte Tivoli mitten in der Stadt.

Es sind diese Kontraste, die Kopenhagen so anziehend machen. Das Gemütliche ein bisschen Altmodische wie Karusselle mit hölzernen Drachen und Fahrzeugen, die an Jim Knopf erinnern. Durchs Friluftsmuseet schlendern und in die Welt von 1650 bis 1950 eintauchen oder heiße Schokolade trinken in Dänemarks ältester Konditorei La Glace. Direkt daneben die Skandinavisch-Elegante mit modernem Design, ambitionierte Gastronomie und eine überall spürbare Kreativität. Lange bevor Nachhaltigkeit in aller Munde war, gab es am Pølser-Stand die beliebte Wurst auf die Hand schon in regionaler Bio-Qualität. Als das Sushi die Gaumen der Welt eroberte, wurde aus dem beliebten Smørrebrød „Smushi“.

Kreativ und wandlungsfähig gibt sich die Stadt. Nie kann man sicher sein, ob es das persönliche Lieblingsrestaurant auch beim nächsten Besuch noch geben wird. Doch auf alle Fälle kann man auf spannende Neuentdeckungen zählen. Etwa das Reffs, das die Lücke füllte, als der beliebte Streetfood-Market Papierøen schloss. Nun ist das ehemalige Werftgelände auf der Halbinsel Refshaleøen der Ort für Entdeckungen. In 70 Containern duftet es nach Streetfood, gibt es Bars und Werkstätten, Flohmärkte, Konzerte und Yoga-Stunden. „Reduce und Reuse“ ist das Motto, unter dem Kopenhagens Produzenten und kreative Köpfe hier aktiv werden.

Und dann wäre da noch der beste Freund der Dänen, wie die Einheimischen augenzwinkernd ihre Fahrräder bezeichnen. Die Stadt, in der es mehr Fahrräder als Autos gibt, ist perfekt, um sie mit dem Drahtesel zu erkunden. Das Verleihsystem ist unkompliziert, das Wegenetz gut ausgebaut und im weitgehend ebenen Gelände halten sich auch die Strapazen in Grenzen.

Und ganz schnell ist man auch draußen. Etwa im zehn Kilometer vom Zentrum entfernten Bellevue-Strandbad von Klampenborg. Wenn Badewetter herrscht, zieht es die Kopenhagener an den langen Sandstrand, an den Designer Arne Jacobsen 1932 Umkleidekabinen, Bademeister-Türme und ein Theatergebäude in elegantem Weiß und Hellblau setzte. Konditionsstarke strampeln weiter die Küste entlang zum Museum of Modern Art von Louisiana mit seinem großen Garten direkt am Wasser, wo Kunstwerke mit dem Blick übers Meer konkurrieren. Ein besonderer Ruhepol zum lebhaften Treiben der Stadt.


👍 Tipps:

Mit der Copenhagen Card erhalten Sie Zugang zu mehr als 80 Museen und Sehenswürdigkeiten sowie kostenlose öffentliche Verkehrsmittel in der gesamten Region Kopenhagen.

Für Gourmets ist das weltberühmte „noma“ in Christiania ein unbedingtes „Muss“. Essen, Ambiente, Service – im „noma“ stimmt alles. Das „Restaurant Magazine“ hat Rene Redzepis Sterne-Restaurant mehrfach zum besten der Welt gekürt.
 

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